hakzwei Salzburg

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Titel: Wandertag der 2BS

Datum: 14.10.2012

AutorIn: Dr. Michael Kurz

Klasse: 2BS

Am 11. Oktober brach die Klasse 2 BS unter der Leitung von Prof. Kurz zu einem Wandertag nach Henndorf auf. In Henndorf wird seit einigen Jahren die Eiszeit auf dem so genannten Eiszeit-Rundweg erklärt und anhand von mehreren Stationen im Gelände geschildert. Neben der abwechslungsreichen Wanderung im Salzburger Seengebiet konnten die Schüler so ihre Kenntnisse in Geographie vertiefen.

Titel: Maturaprojektthemen der Euroklasse

Datum: 11.11.2012

AutorIn: Mag. Manfred Daschill

Klasse: 5AK

Unter der Projektbetreuung von Prof. Mag. Manfred Daschill und Prof. Mag. Ursula Ratz arbeiten die SchülerInnen der Euroklasse der hakzwei im Ausbildungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft an folgenden Maturaprojektthemen:

ProjektthemaProjektleiterInProjektmitarbeiterinnen
K.U.L.T. up your life! Business Plan für das Veranstaltungs- und Vereinszentrum K.U.L.T. SEISER Raphael NEUHAUSER Selina, WEILBUCHNER Daniel, KOGLER Michael
Day and night at the academy bar Konzept zur Erweiterung der Öffnungszeiten STEGER Selina LAUX Christopher
Schnell. Sicher. Stemeseder. Development of the Spanish Market HÖCK Gloria GRININGER Rebecca, IRNSPERGER Marion
"Unbeatable healthy energy" Planung und Durchführung eines "vemma"-Events. PETKOVIC Jelena STOJANOVIC Jovana, ZENGIN Pinar
Amadeus Yachting - ein PR-Magazin. Floating on the wave of luxury THALLER Clara SCHEFFAUER Sabrina, EGGER Bettina, SEIDL Ines

Titel: 5CK auf der Best in Innsbruck

Datum: 12.11.2012

AutorIn: Janine Daxer

Klasse: 5CK

Am 17.10.2012 machte sich unsere Klasse (5CK) auf nach Innsbruck. Dort fand nämlich die Best statt, wo wir sämtliche Informationen über Universitäten und Fachhochschulen, oder auch Auslandsaufenthalten sowie dortige Praktikumsplätze erhielten. Dies war sehr wichtig für uns, schließlich sind wir im Maturajahr und danach fängt der Ernst des Lebens an. Wir müssen nun Zukunftspläne schmieden und uns klar werden, was wir nach der BHAK machen wollen. Da die meisten von uns noch nicht genau wissen, wo es uns hin verschlägt, war diese Messe genau das richtige um ein paar Eindrücke zu bekommen.

Für mich stand fest, dass ich studieren möchte, jedoch war ich auch unschlüssig und total überfordert mit den zahlreichen Studienangeboten und den Studienzweigen, die Fachhochschulen und Universitäten anbieten. Wie sollte man sich bei so einer Auswahl entscheiden? Was ist ein Beruf, der Zukunft hat? Vor allem in welchem Beruf kann ich meine Bestimmung finden? Diese Fragen gingen mir durch den Kopf und so begann ich meine Suche nach dem Richtigen für mich bei der BeSt.

Wir sahen uns sämtliche Stände an, die wirtschaftliche Studienzweige anbieten. Natürlich, schließlich sind wir Schüler einer Handelsakademie. In diesem Bereich hinterließ vor allem die Fachhochschule MCI in Innsbruck einen bleibenden Eindruck bei mir.

Doch als ich zu dem Stand des FH Camus in Wien kam, begrüßte uns eine nette Studentin. Ich informierte mich über die angebotenen Studien und schließlich hörte ich zum ersten Mal von dem Studium Soziale Arbeit. Ich war von Anfang an begeistert. Dieses Studium beinhaltete genau die Kenntnisse und Kompetenzen, welche ich erwerben möchte. Die Berufe die man bei diesem Studium erlernt, würden Menschen helfen und Veränderungen schaffen, genau das was ich wollte.

Die BeSt war eine tolle Möglichkeit sich zu orientieren und Möglichkeiten über verschiedene Ausbildungen zu bekommen. Außerdem hat sie mir die Fachhochschule näher bringen können, da ich zuerst ein Studium an einer Universität bevorzugt habe. Trotzdem muss man sich nach einem Besuch bei der BeSt noch spezielle Informationen einholen, da man dort nur einen Überblick bekommt. Ich bin mir zwar noch immer nicht schlüssig, aber die BeSt hat mir neue Wege aufgezeigt und vor allem meine Kenntnisse bezüglich Universitäten und Fachhochschulen erweitert.

Titel: Abschlussprojekte der Sporthandelsschule

Datum: 14.11.2012

AutorIn: Mag. Andreas Oberhuber

Klasse: 3SP

An der Sporthandelsschule der hakzwei wird an folgenden Abschlussprojekten gearbeitet:

ProjekttitelProjektmitgliederProjektbetreuer
Ausbildungssysteme für Leistungssportler im Vergleich Baji Samia, Hagler Patrick, Strobl Andreas Prof. Dr. René Tittler
Spielmanipulationen und Wettskandale im Profi-Fußball Bogner Andreas, Kügler Manuel, Waltl Manuel Prof. Dr. René Tittler
Leistungs- und Fitnessfeststellungen im Sportbereich Buljubasic Selma, Cehajic Tarik, Leitner Patrick Prof. Dr. René Tittler
Sicherheitsvorkehrungen im Fußball und im Eishockey bei Risikospielen im internationalen Vergleich Berger Hubert, Lackner Gerald, Vukoja Luka, Wolf Raphael Prof. Mag. Andreas Oberhuber
Verletzungen im Eishockeysport und deren Auswirkung auf das Regelwerk und die Ausrüstung im Eishockey Fellinger Stephan, Lindner Philipp, Maino Andrea, Schettina Kevin Prof. Mag. Andreas Oberhuber

Titel: Maturaprojektthemen der 5BK

Datum: 14.11.2012

AutorIn: Dr. Ingo Rath

Klasse: 5BK

Unter der Projektbetreuung von Prof. Dr. Ingo Rath und Prof. Mag. Robert Hütter arbeiten die SchülerInnen der IT-Klasse der hakzwei an folgenden Maturaprojektthemen:

ProjektthemaProjektleiterInProjektmitarbeiterinnen
Martin Kendler Mineralöltransporte GesmbH Dynamische Website mit Content Management System HENLE Max DOLIC Ismet, GORBACH Alex, SCHMIEDBAUER Oliver
Solaris Japan Delivery System Elektronisches Beschaffungssystem LANGER Tom MEIERHOFER Sebastian, SZTURO Sebastian
Stadtcafé Saalfelden Dynamische Website mit Content Management System MADER Fabian CHAU Anna, OKROY Jeremia, SCHETT Stefan, STEINGRUBER Cornelia
Online-Netzwerk für Schüler zur Lernunterstützung und Förderung der Kommunikation JUSIC Bekrija KOPRANOVIC Sandra, VUKELIC Nikolina
VS Maxglan I Dynamische Website mit Content Management System LIPPOTH Priscilla

Titel: Der Kreml, Nächte im Zug und Водка– das ist Russland!

Datum: 16.11.2012

AutorIn: Ines Seidl

Klasse: 5AK

Viele Bilder hat man im Kopf, wenn man an Russland denkt. Doch wer in Mitteleuropa kann schon von sich behaupten, die Russen wirklich zu kennen oder gar quer durch das größte Land der Welt gefahren zu sein? – Wir! Schüler und Schülerinnen der BHAK 1 und der hakzwei, zusammen mit einigen weiteren aus dem Annahof, sowie aus dem BG Nonntal. Wir lebten in einem Studentenheim in Moskau, lernten russische Zungenbrecher, aßen kiloweise „блины“ (einige sogar „сердца“), genossen das Nachtleben, verbrachten ganze Tage und Nächte im Zug – wir lernten Russland kennen!

Im September (31.08. bis 16.09.2012) erweiterten wir 17 Tage lang unseren Horizont in dieser interessanten und so ganz anderen Welt, gar nicht mal so weit von unserer Heimat entfernt. Viele Überraschungen warteten dort auf uns: Verkehr, der das Überqueren von Straßen unmöglich machte; U-Bahnen, in denen Männer und Frauen, egal welchen Alters, den Platz frei machten; und nicht zu vergessen die überraschend offenen und großherzigen russischen Menschen, die alle mit so aufrichtiger Freundlichkeit auf uns zukamen.

Aber wir verbrachten nicht nur eine Woche in dem unglaublich großen Moskau, das sage und schreibe doppelt so viele Einwohner hat wie ganz Österreich, wir verbrachten außerdem eine weitere Woche ganz im Süden Russlands, in der schönen, warmen Stadt Rostov am Don. Dort hausten wir bei Gastfamilien und hatten ein aufregendes und abwechslungsreiches Programm mit unseren russischen Freunden, die uns zuvor auch eine Woche in Salzburg besucht hatten.

Neben scheinbar unzähligen Besuchen in verschiedenen Museen, waren wir auch Paintball spielen, bowlen, am Meer, im Kino (auf Russisch!), am Kriegsschauplatz Wolgograd (ehem. Stalingrad), probierten die kuriosesten Gerichte, zu denen natürlich auch das eine oder andere Mal Водка gereicht wurde und unternahmen viele andere spannende Dinge. Doch eines der definitiven Highlights war eine Spritztour zu dreizehnt in einem normalgroßen Pkw durch die Stadt. Слишком круто!

Wir alle werden diese Reise gewiss niemals vergessen und nahmen unglaublich viel Lebenserfahrung mit und das bei Weitem nicht nur auf sprachlicher Ebene. Wir wurden Vorurteile los, verstehen jetzt, dass die – sich noch von den turbulenten Jahren der Vergangenheit erholenden – Russen genauso sind wie wir (natürlich). Wir haben neue Freundschaften geschlossen und lernten, wie man sich mit Händen und Füßen unterhält, wenn bei uns das Russisch ausgedient hat und bei ihnen ihr Englisch.

Also:„(…) Wirf die Gläser an die Wand, Russland ist ein schönes Land!“

Titel: Praxis-HAS beim Karriereforum

Datum: 25.11.2012

AutorIn: Manuel Ramsimmer, BEd

Klasse: 1AS/2BS

Man kann nie früh genug Praxisluft schnuppern: Bei der neuen Praxis-HAS ist ein 160-stündiges-Praktikum vorgesehen.

Deshalb unternahmen die 1. und 2. Klassen einen Lehrausgang zum heurigen Karriereforum in der Residenz. Die Schüler konnten sich dort bei Experten über die Berufswelt informieren, mit möglichen Arbeitgebern Kontakt aufnehmen und sogar Bewerbungsmöglichkeiten testen.

Titel: EU-Projektwoche der 5CK in Frankfurt und Brüssel

Datum: 26.11.2012

AutorIn: Lisa Huemer & Janine Daxer

Klasse: 5CK

Unsere Projektwoche Fit4EU fand in der Woche vom 5. bis 9. November statt. Der Start in die Woche begann sehr früh: um 6:20 Uhr trafen wir uns in frühmorgendlicher Frische und voller Elan am Salzburger Hauptbahnhof ☺. Nach einer mehrstündigen Zugfahrt, mit Zwischenstopp in München, kamen wir in unserem Frankfurter Hotel an. Wir hatten Zeit, unsere Zimmer zu beziehen und zu verschnaufen, bevor wir am frühen Nachmittag zur EZB aufbrachen. Aufgrund der Tatsache, dass die EZB eines der wichtigsten Europäischen Institutionen ist, mussten wir uns einem Sicherheitscheck unterziehen. Anschließend besichtigten wir den Main-Tower (mit erneuter Sicherheitskontrolle, welche nicht die letzte in dieser Woche war). Der Main-Tower bot uns einen atemberaubenden Ausblick über Frankfurt. Danach machten wir einen Rundgang durch die Innenstadt und gingen einen Happen essen. Der erste Tag verging und wir fielen alle todmüde ins Bett.

Am zweiten Tag hatten wir eine Führung am Flughafen, welcher nebenbei erwähnt der 3. größte Passagierflughafen in Europa ist. Wir konnten an dem Rollfeld die größten Jumbo-Jets betrachten und durften uns einige Starts und Landungen ansehen. Wir waren vollends begeistert. Nach einer kurzen Shoppingtour besuchten wird die Frankfurter Börse. Dort wurden wir über den DAX und den elektronisch funktionierenden Wertpapierhandel aufgeklärt. Den Abend ließen wir in einer gemütlichen Bar ausklingen.

Tag 3 starteten wir mit einem Vortrag über die Geschichte der Deutschen Bank und ihre Funktionen. Unter leichtem Zeitdruck führte unser Weg zurück zum Bahnhof, wo wir Richtung Brüssel aufbrachen. Gleich nach der Ankunft wartete schon der nächste Termin auf uns. Jedoch war der Weg dorthin nicht so einfach wie angenommen. Frau Petz-Michez erwartete uns schließlich im Verbindungsbüro von Salzburg. Sie verschaffte uns einen Überblick über die EU und die Aufgaben des Verbindungsbüros. Die Besichtigung des Grande Place, welcher im Jugendstil erbaut wurde, und ein schnelles Essen waren der Abschluss des Abends.

Am darauffolgenden Tag besuchten wir die ständige Vertretung von Österreich. Sie vertritt die österreichische Position in den Institutionen der EU, außerdem wirkt sie durch gezieltes Netzwerken auf die konkrete Politikgestaltung der EU ein. Als Snack für zwischendurch ließen wir uns die berühmten doppelt frittierten Brüsseler Pommes schmecken. Als zweiten Termin des Tages erhielten wir Einblick in die Arbeit des Ausschusses der Regionen. Als letzten offiziellen Termin hatten wir dann einen Vortrag im Europäischen Parlament. Herr Becker, Abgeordneter der ÖVP, und sein junger Assistent Stefan Riedl klärten uns über den Zusammenhang der EU mit der Wirtschaftskrise und die komplette Organisation des Parlaments sowie deren Arbeitsbereiche auf. Den Abend ließen wir ruhig ausklingen. Wir freuten uns schließlich alle schon wieder auf zu Hause nach dieser informativen Projektwoche.

Nun sind wir alle fit4EU.

Titel: Besuch im Konzentrationslager und Zeitgeschichtsmuseum

Datum: 29.11.2012

AutorIn: Dr. Michael Kurz

Klasse: 4AK, 4CK

Die Klassen 4 AK und 4CK begaben sich unter der Leitung der Professoren Decho und Kurz nach Ebensee am Traunsee, wo sie das ehemalige Konzentrationslager und das zeitgeschichtliche Museum besuchten. Die Aufgabe der Schüler war es, in Kurzreferaten verschiedene Aspekte der Zeitgeschichte zu präsentieren.

Im zweiten Teil erhielten sie Einblicke in den Lagerkomplex des ehemaligen Lagers Ebensee, wo im Zweiten Weltkrieg kriegsentscheidende Raketen hätten gebaut werden sollen. Besondere Aufmerksamkeit schenkten die Jugendlichen den neu errichteten Tafeln, wo jeder einzelne der insgesamt über 8.000 Ermordeten namentlich erwähnt wird.

Titel: Wieder ein Stück Lebenserfahrung mehr!

Datum: 02.12.2012

AutorIn: Katharina Pfeiffer & Marco Feitzinger

Klasse: 4AK

Mit viel Elan starteten wir eine neue Runde „72 Stunden ohne Kompromiss“. Schon 2010 nahmen wir mit Begeisterung an diesem Projekt teil. Insgesamt beteiligten sich heuer 5000 Jugendliche in ganz Österreich – nicht zu vergessen, die sozial engagierte 4 AK! Stets tatkräftig an unserer Seite, unser Professor Karl Heinz Kordovsky. Mit unseren Partnern der Katholischen Jugend (Martin, Babsi, Moni) und des Friedensbüros (Hans Peter, Roland Brucker) war unser Team vollständig. Nun waren wir bereit, uns unserer Aufgabe zu stellen. Wie man ja weiß, erhitzt ein derzeit aktuelles Thema – die Rede ist vom Betteln –, die Gemüter in Stadt und Land Salzburg. Wir wussten es nicht! Betteln, was ist betteln? Für uns ist ein Bettler ein asozialer Mensch. Einer, der unsere Taschen leer räumen will. Anfangs konnten wir uns überhaupt nicht vorstellen, wie wir mit dieser Thematik umgehen sollen. Doch so lebenserfahren und intelligent wie wir sind (ironisch gemeint), hatten wir schon bald eine geniale Idee, die wir wenig später in die Tat umsetzten. Politiker-, Polizei-, und Passantenbefragungen standen am Programm. Hartnäckig versuchten wir viele hilfreiche Informationen aus den Befragten herauszuquetschen, doch wurde oft um den heißen Brei herumgeredet. Wir versuchten auch mit den Bettlern direkt Kontakt aufzunehmen, doch die Kommunikationsbereitschaft war sehr gering. Auch die Tageszeitung „Die Salzburger Nachrichten“ und das Fernsehen wurden auf uns aufmerksam, was uns nicht wirklich überraschte. Schüler der 4 AK gehören einfach auf die Titelseite.

Titel: Ts Matura-Event in der Stadtgalerie

Datum: 03.12.2012

AutorIn: Odo Rohrmoser

Klasse: 5DK

Am Freitag, den 30. November 2012 veranstalteten wir unser Matura-Event in der Stadtgalerie. Nach zahlreichen Treffen konnten wir ein passendes Konzept für die Galerie, die mit Skulpturen zu tun hatte, erstellen. Betül Tomakin bewies einmal mehr ihre tollen Kommunikationsfähigkeiten mit einer gelungenen Moderation.

Zu Beginn der Veranstaltung gaben Herr Dr. Gugg und Frau Zoitl eine äußerst interessante Einleitung über die Stadtgalerie und die Ausstellung.

Als Highlight waren 3 sehr begabte junge Damen eingeladen, welche eine tolle akrobatisch tänzerische als auch musikalische Leistung hinlegten. Eine 11-jährige entzückte mit ihrer sympathischen Art und den zwei Tänzen das komplette Publikum. Der Auftritt zeigte die Vielseitigkeit der Kunst.

Anschließend konnte man die Ausstellung selbstständig erkunden und hatte bei Fragen die Möglichkeit zwei langjährige Experten im Gebiet Kunst zu fragen.

Zum Schluss gab es ein Buffet, wo man sich mit Spezialitäten aus Afghanistan, Türkei, Serbien und Österreich satt essen konnte. Das Event war ein voller Erfolg und konnte den Bekanntheitsgrad der Stadtgalerie bei Jugendlichen erhöhen!

Titel: GELE-GELE: GEmeinsam LEben - GEmeinsam Lernen

Datum: 04.12.2012

AutorIn: Aleksandra Simic & Klara Jovanovic

Klasse: 1CK

Wir, die 1CK verbrachten eine gemeinsame Woche in einem Selbstversorgerhaus, wobei wir die Schule laut Stundenplan besuchten und die anschließende Freizeit gemeinsam gestalteten.

Wir entschieden uns für die GELE-GELE-Woche mit dem Ziel unsere Klassengemeinschaft zu stärken. Wir trafen uns wie geplant am Sonntag den 18.11.2012 um 19:00 h beim Bondeko (Taxham) im Herz- Jesu Gymnasium, wo wir auch untergebracht wurden. Das Abendprogramm war sehr lustig und abwechslungsreich, da wir jeden Abend verschiedene Spiele spielten. Eines dieser Spiele heißt der blinde Parcours, diese Übung hat der Klasse am besten gefallen. Was uns auch gefallen hat war, dass wir auch Freizeit hatten, wo uns unsere Freunde besuchen konnten. Obwohl wir uns alle schon gut in die Klasse eingelebt haben, bot uns die GELE-GELE-Woche die Möglichkeit einander besser kennenzulernen und uns zu respektieren. Es gab natürlich auch einige Turbulenzen aber im Großen und Ganzen würden wir es gerne wiederholen und wir können die GELE-GELE-Woche an alle anderen Klassen empfehlen.

Titel: Exkursion zu den Wurzeln Salzburgs

Datum: 11.12.2012

AutorIn: Dr. Michael Kurz

Klasse: 3AK, 3CK

Die Klassen 3AK und 3CK erkundeten im Salzbergwerk und Keltenmuseum Hallein mit fachlicher Begleitung durch Prof. Michael Kurz und Prof. Helga Hofer die frühe Entwicklung Salzburgs zur Wirtschaftsregion. Das Salz der Keltenzeit und später im Mittelalter und Neuzeit brachte der Landschaft Wohlstand und Ansehen. Ohne die Einnahmen aus dem Salz wären viele Einrichtungen und Bauten nicht verwirklicht worden.

Titel: LehramtskandidatInnen an der hakzwei

Datum: 11.12.2012

AutorIn: Dr. Michael Kurz

An der hakzwei absolvieren in diesem Schuljahr viele Studentinnen und Studenten ihr Schulpraktikum. Das Schulpraktikum ist jeweils in Abschnitte zu ca. 4 Wochen während des Studiums eingeteilt, wo Beobachtungsphasen und eigener Unterricht wechseln.

In diesem Jahr betreuen die Professoren Ingo Rath StudentInnen in Mathematik, Michael Kurz Studentinnen in Geschichte, Katharina Kiss und Roland Rathgöb StudentInnen in den kaufmännischen Fächern.

Titel: Ein Blick hinter die Kulissen

Datum: 24.01.2013

AutorIn: Sandra Huber & Katharina Pfeiffer

Klasse: 4AK

Die 4AK machte sich am 11. Jänner 2013 auf den Weg in die Volksbank Salzburg in Kiesel, um einen besseren Eindruck von der Finanzwelt zu erhalten. In der Bank wurden wir sogleich herzlich willkommen geheißen und von zwei Mitarbeiterinnen der Volksbank herumgeführt. Wir erhielten Informationen über die offene Gestaltung der Bank, die dem Kunden die Verbundenheit zeigen soll, sowie der rote Boden, der sich vom Parkplatz über den Gehsteig bis ins Gebäude zieht. Als wir den Power-Napping-Room gesehen haben, waren wir so davon begeistert, dass wir sogar versuchten, unsere Lehrer davon zu überzeugen, doch in der Schule so einen Raum zu gestalten. In dem Raum waren fünf Schlafmöglichkeiten mit weißen Vorhängen, um den Raum angenehmer zu gestalten und den Mitarbeitern auch Privatsphäre zu bieten oder damit sich die Mitarbeiter für Prüfungen in ruhiger Atmosphäre vorbereiten können. Auch der Ausblick, den man von den neuen Gebäuden hat, ist durchaus beeindruckend. Begeistert von dem Engagement und der Freundlichkeit der Mitarbeiter verging die Zeit wie im Flug.

Anschließend befanden wir uns im Besprechungssaal, wo wir praxisnah Wertpapiere erklärt bekamen. Da wir ja schon einiges in Betriebswirtschaft über Wertpapiere gelernt hatten, konnten wir das bereits im Unterricht Erlernte vertiefen. Nach dieser aufregenden "Tour" haben wir uns hungrig auf die speziell für die 4AK vorbereitete Jause gestürzt und das Erlebte noch einmal diskutiert sowie die noch offenen Fragen geklärt. Gestärkt und ein Stück klüger geworden machten wir uns dann zurück auf den Weg in die Schule und manch einer von uns beschloss in diesem Moment, sich vielleicht einmal bei der Volksbank für einen Ferialjob zu bemühen.

Herzlich möchten wir uns bei unserer Professorin Huber-Krimplstätter bedanken, die es uns ermöglicht hat, an dieser Exkursion teilzunehmen! Ebenso auch ein Dank an die Volksbank Salzburg, die sich Zeit für die Schülerinnen und Schüler der 4AK genommen hat und uns mit Freude das Bankwesen näher gebracht hat.

Titel: Die hakzwei hat den besten Tastaturschreiber

Datum: 05.02.2013

AutorIn: Dipl.-Päd. Gerald M. Fabiani

Die Tastatur ist das Basiswerkzeug im Arbeitsalltag. Da der Computer in der Arbeitswelt immer mehr zum unverzichtbaren Standardwerkzeug wird, ruft der österreichische Verband für Stenografie und Textverarbeitung jedes Schuljahr zur Offensive im Tastaturschreiben auf. Das automatisierte, korrekte und vor allem schnelle Beherrschen der Computer-Tastatur ermöglicht effizienteres Erlernen von Programmen, Inhalten und mehr.

Stefan Schett hat mit einer Leistung von über 15 500 Anschlägen in 30 Minuten die beste Leistung aller österreichischen Schulen erreicht und ist damit österreichischer Bundesmeister! Er wird auch bei der Weltmeisterschaft in Kent/Belgien (Intersteno-Kongress) von 11. bis 21. Juli 2013 teilnehmen und Österreich dabei vertreten.

Wir wünschen ihm dafür weiterhin viel Erfolg und gratulieren Stefan zu den überragenden Leistungen!

Titel: Redewettbewerb „sag´s multi“

Datum: 25.02.2013

AutorIn: Prof. Gill Bowen, MA

Wir gratulieren Myroslava Mashkarynets zu ihrer herausragenden Leistung beim „sag´s multi“ Redewettbewerb für SchülerInnen mit Migrationshintergrund. Myroslava sprach in Deutsch und in ihrer Muttersprache Ukrainisch zum Thema „Meine Zukunft; unsere Zukunft“ und erzählte mitunter von ihrer Kindheit in der Ukraine und der Liebe zu ihrer neuen Heimat Österreich.

Zum Wettbewerb im Schloss Klessheim kamen auch SchülerInnen aus Tirol und der Steiermark.

Mit ihren bewegenden Worten und der begeisterten Unterstützung ihrer Klassenkameraden aus der 3AK schaffte Myroslava den Einzug ins Bundesfinale in Wien am 5. März. Wir wünschen ihr „Alles Gute und Viel Erfolg!“

Titel: Internationale Studentengruppe sorgt für Kulturaustausch

Datum: 26.02.2013

AutorIn: Dr. Michael Kurz

Am 21./22. Februar 2013 hielt die internationale Studentengruppe AISEC (Association Internationale des Etudiants en Sciences Economiques et Commerciales) mit den 2. Klassen der Handelsakademie (2 AK, 2 BK, 2 CK, 2 DK und 2 EK) einen Workshop mit den Inhalten Fremdheit, Identität, Ausland/Inland ab. Die Studierenden (u.a. aus Polen und Australien) brachten die Schüler auf Englisch zum Nachdenken über verschiedene soziale Themen und warfen ihre internationale Sichtweise ein. In verschiedenen Abschnitten ging es darum, Stereotypen von Personengruppen zu hinterfragen und Vorurteile und Klischees zu thematisieren.

Sowohl Schüler als auch die betreuenden Lehrkräfte empfanden die Diskussionen (z. T. auf Englisch) und Denkanstöße sehr fruchtbar, so dass diese Veranstaltung im nächsten Schuljahr wiederum für die 2. Jahrgänge angeboten werden soll. Für viele Schüler war dies eine deutliche Erweiterung des Horizontes.

Titel: Vielfalt aus 30 Ländern

Datum: 26.02.2013

AutorIn: Dr. Michael Kurz

Die hakzwei besuchen im Schuljahr 2012/2013 Schüler aus 30 verschiedenen Ländern auf fünf Kontinenten.

Titel: Blutspendeaufruf an der hakzwei

Datum: 01.03.2013

AutorIn: MMMag. Gerald Leprich

Die hakzwei ruft in Kooperation mit der HAK I zu Blutspenden auf.

Durchgeführt wird diese Aktion von der Salzburger Landesblutzentrale! Die Landesblutzentrale schließt dazu eigens ihre Zentrale und wird ganz zu uns verlegt!

Jeder der vorbeikommt, kann Leben retten!

 

Termin: FR 15. März 2013 im Turnsaal 1

 

JRK-Referent Prof. Gerald Leprich

Titel: Ausstellung „Schatten – Wir wollten leben!“

Datum: 01.03.2013

AutorIn: Dr. Ingo Rath

Zwei Wochen lang wird an der hakzwei eine vom ÖAMTC gestaltete Ausstellung zu sehen sein. Damit sollen Jugendliche angeregt werden, über Ihr eigenes Verhalten im Straßenverkehr nachdenken.

Was ist die Aktion "Schatten"?

Der Weg in die motorisierte Mobilität hat neben vielen positiven Aspekten leider auch Schattenseiten: Das Risiko, im Straßenverkehr tödlich zu verunglücken, ist bei jungen Fahranfängern bedeutend höher als bei anderen Verkehrsteilnehmern. Mit der Aktion „Schatten“ beschreitet der ÖAMTC einen neuen Weg für präventive Verkehrssicherheit bei Jugendlichen: Die Schicksale von Alterskollegen sollen junge Verkehrsteilnehmer persönlich ansprechen.

Wir wollten leben - sieben Schicksale, sieben Schatten

Im Mittelpunkt der Aktion "Schatten" stehen sieben lebensgroße Figuren. Jede Silhouette steht für einen jungen Menschen aus Österreich, der in den vergangenen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Betroffen macht, dass all diese Fälle wirklich passiert sind. Die Texte, die sich auf den Schattenfiguren befinden, erzählen die Schicksale der verunglückten Jugendlichen. Sie enthalten aber auch persönliche Angaben, die rasch klarmachen, dass aus einem gerade noch anonymen Opfer ein Gleichaltriger wird.

Die Jugendlichen selbst können auch auf der dafür eingerichteten Homepage www.oeamtc.at/schatten sowie auf Facebook die Aktion kommentieren und posten, wie diese Art der "Konfrontation" bei ihnen ankommt.

Titel: Erkundungspraktikum an der hakzwei

Datum: 18.03.2013

AutorIn: Julia, Melanie, Sarah, Theresa

Klasse: Studentinnen der Uni Salzburg

Im Rahmen der Studieneingangsphase absolvierten wir vier Studentinnen der Uni Salzburg das Erkundungspraktikum in der hakzwei in Salzburg. Fünf Tage lang betreute uns Herr Dr. Rath und gewährte uns einen Einblick in den Schulalltag. Wir hatten die Möglichkeit dem Unterricht von verschiedenen Lehrpersonen beizuwohnen, und so verschiedene Methoden, Lehrer/innen, Klassen und Situationen kennenzulernen. Interessant war es für uns, den Unterricht aus einer anderen Perspektive zu erleben als der des Schülers/der Schülerin. In den fünf Tagen haben wir gesehen, wie unterschiedlich jede Klasse, jeder Schüler und jede Schülerin ist und wie flexibel eine Lehrperson darauf reagieren muss.

Ein Dankeschön gilt unserem Betreuungslehrer Herrn Dr. Rath, sowie allen anderen Lehrpersonen, deren Unterricht wir begleiten durften.

Titel: Solaris Japan Delivery System - Ein Maturaprojekt der IT-Klasse der hakzwei

Datum: 11.04.2013

AutorIn: Sebastian Szturo

Verwaltungssysteme der Wirtschaft sind die wichtigsten Stützen unserer immer schneller werdenden Konsumgesellschaft. Diese Systeme schnell und effizient zu machen ist eine der größten Herausforderungen in der Informatik. Mit der Programmierung eines Warenverwaltungssystemes für die japanische Firma "Solaris Japan Inc." haben wir, Sebastian Meierhofer, Tom Langer und Sebastian Szturo, uns im Rahmen unseres Maturaprojektes dieser Herausforderung, zumindest im kleinen Maßstab, gestellt.

Solaris Japan Inc. wurde 2008 in Tokio, Japan gegründet und hat sich auf den Export von Unterhaltungselektronik und Videospielen spezialisiert. Verkauft werden vorwiegend seltene Sammlereditionen und ältere Exemplare japanischer Videospiele. Originalversionen von aktuellen Produktserien, deren Seltenheit im Ausland für ausreichend Nachfrage sorgt, werden ebenfalls angeboten.

Das Delivery System bietet unserem Auftraggeber eine einfache Verwaltung von Paketen, Lagerhaltung, Verkäufen und Überwerweisung beim Export an Zwischenhändler in Deutschland. Wir haben es geschafft durch unser Verwaltungssystem den Workflow leichter und transparenter zu machen.

Das Solaris Japan Delivery System ist nun seit Oktober 2012 im Einsatz und hat mittlerweile schon mehrere tausend Videospiele von Japan nach Deutschland begleitet.

Titel: hakzwei-SchülerInnen räumen bei Wettbewerben ab

Datum: 17.04.2013

AutorIn: Mag. Brigitte Feichtner

REDEN IST GOLD!

 

In der hakzwei blühen Sprachentalente.

 

Ob Fremdsprache, Kultursprache oder Muttersprache. Sprachkompetenz ist immer ein Schlüssel zum Erfolg. Die SchülerInnen der hakzwei werden darin optimal ausgebildet.

Myroslava Mashkarynets hat den multilingualen Redewettbewerb „Sag’s Multi“ gerockt! Ebenso professionell wie bewegend parlierte sich die 17-Jährige in Deutsch und ihrer Muttersprache Ukrainisch durch alle Instanzen, bis ins Bundesfinale. Besonders bemerkenswert ist diese Leistung vor allem, wenn man weiß, dass die Schülerin erst seit sieben Jahren in Österreich lebt.

Ihre Redekunst überzeugte schließlich auch die Jury österreichweit. Die fünf besten Reden wurden gestern im Rahmen einer Feier im Wiener Rathaus mit einer mehrtägigen Prag-Reise prämiert.

Im Duell um die besten Englischkompetenzen aller berufsbildenden höheren Schulen im Bundesland Salzburg trumpfte Daira Harambasic auf. Mit ihren 15 Jahren behauptete sie sich sogar gegen MaturantInnen und belegte souverän den ersten Platz, vor ihrer Klassenkollegin Sarah Plaichinger (2. Platz) und dem viertplatzierten Marco Feitzinger.

Gleichermaßen erfolgreich switchte Martina Dulabic, 18, im anspruchsvollen Simultan-Contest zwischen den Sprachen Englisch – Italienisch und ließ dabei alle übrigen Teilnehmer hinter sich.

 

Wir gratulieren herzlich zu diesem Erfolg!

Titel: hakzwei-SchülerInnen diskutieren mit politischer Elite

Datum: 18.04.2013

AutorIn: Stefan Schett

Am Dienstag, dem 16. April 2013, durften wir an unserer Schule vier Politiker von etablierten Landtagsparteien in Salzburg begrüßen. Ich als politisch interessierter Mensch ließ mir diese Gelegenheit natürlich nicht entgehen – Kontakt mit „politischer Elite“ ist ja nicht sehr leicht herzustellen.

Sehr mutig fand ich, dass Landeshauptfrau Gabi Burgstaller persönlich auftauchte. Der wurden vor allem Fragen zum Finanzskandal gestellt. Auf meine Frage, wie wir Politikern von „alten Parteien“ noch trauen könnten, reagierte sie bestürzt und ausweichend.

Das allgemeine Bild bei mir und vielen meiner Mitschüler sieht folgendermaßen aus: Asdin El Habbassi, der Obmann der JVP und ehemaliger Schüler an unserer HAK, hat voll gepunktet. Er setzt sich glaubhaft für die Jugend ein und verspricht, seine Erfolge und Tätigkeit im Landtag digital zu dokumentieren. Auch Karl Schnell wirkte recht ambitioniert, auch wenn er sich oftmals für seine Partei entschuldigen musste. Der Grüne, Cyriak Schweighofer, wirkte ebenfalls sehr engagiert und ehrlich, setzte sich auch für einen Wahlkampf ohne Plakate ein – das hätten viele von uns sehr unterstützt. Gabi Burgstaller musste sich die meiste Zeit verteidigen und ausweichen – solide.

Aufgrund meiner kritischen Frage nach dem Vertrauen kam ich in die „Salzburger Nachrichten“ und in den Ö3-Wecker. Auch mein Blog dazu kam recht gut an. Allgemein fand ich die Chance, Politikern Fragen zu stellen, sehr sinnvoll und ich war überrascht, wie interessiert und engagiert auch die anderen Schüler waren. Kann gerne wiederholt werden – auch ohne Finanzskandal.

Titel: Götternamen – Markenartikel und die Terrakotta-Armee

Datum: 25.04.2013

AutorIn: Dr. Michael Kurz

Klasse: 3CK

Für Werbung und Marketing wird gerne auf die griechisch-römische Mythologie zurückgegriffen. Die 3CK-Klasse besuchte deshalb im Rahmen einer Exkursion die Ausstellung in Linz „Einfach göttlich. Mythologisches von den Römern bis zur heutigen Werbung“ im Schlossmuseum. Projekte oder Markenartikel haben einen speziellen Klang, wenn sie nach antiken Göttern benannt werden, im heutigen Wirtschaftsleben ist oft ein griffiger Titel sehr wichtig.

Nachdem zur Zeit die chinesische Terrakotta-Armee in der Linzer Tabakfabrik Station macht, konnten die Schüler auch diese besichtigen. Die unterirdische Armee des ersten chinesischen Kaisers (ca. 200 v. Chr.) ist mit den Leistungen der alten Ägypter vergleichbar.

Titel: Lehrausgang zur Firma Schenker

Datum: 10.06.2013

AutorIn: Vesna Vrhovac

Klasse: 4AK

„Verkehrsabteilung, es sind Aufträge reingekommen!“ – „Ok, mach ma glei, in fünf Minu-ten bring ma da die Rechnungen.“

So einfach und schnell erfolgt die Disposition in unserer Übungsfirma LOGOTRANS. Naja – leider aber auch nur hier, denn in der Praxis sieht es, sagen wir, doch ein bisschen anders aus. Damit wir LOGOTRANS-Mitarbeiter einmal wahre Speditionsluft schnuppern können, haben wir uns am 08. Mai 2013 auf den Weg nach Siggerwiesen gemacht. Hier befindet sich nämlich DB SCHENKER Salzburg.

„Ok, gehört hat zumindest jeder von diesem Spediteur, doch viel mehr wissen wir nicht.“ Aber das wird sich schnell ändern.…

Also: Alles beginnt am 1. Juli 1872, an diesem Tag gründet Gottfried Schenker in Wien mit zwei Geschäftspartnern die Spedition Schenker & Co. Seine Idee, kleine Ladungen zu einer Sammelladung zusammenzuführen, revolutioniert die Welt der Transportsysteme. Schon bald werden Niederlassungen in Budapest, Triest, Prag, Belgrad, Sofia, Saloniki und Kon-stantinopel eröffnet. Schenker erkennt die Bedeutung von Schiffen, weiß, dass auch die Warenbeförderung innerhalb des Kontinents auf dieses Transportmittel angewiesen ist und beteiligt sich vorausschauend an Schifffahrtslinien. „Er legt den Grundstein für die zukunftsorientierte Vernetzung von Transportmitteln, die Nutzung der Informationstechnologie und die globale Präsenz des Unternehmens.“

Heute ist DB Schenker ein führendes Speditions- und Logistikunternehmen, verfügt über 95.000 top ausgebildete Mitarbeiter, die in den rund 2.000 Standorten in über 130 Ländern der Welt arbeiten. Erfolgreich? – O ja, das kann man wohl sagen. Auch wir waren einfach nur sprachlos als, die Zahl 20,3 Milliarden Euro auf der Präsentation zu sehen war. Es ist der Gesamtumsatz von DB Schenker 2012; das Tochterunternehmen trägt somit ca. 52 Prozent zum Gesamtumsatz des DB-Konzerns bei. Erst einige Vergleiche mit Fußballfeldern und Elefanten, verdeutlichten uns so wirklich, welche Arbeit die Mitarbeiter leisten. Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation im Besprechungsraum von DB Schenker Salzburg, woll-ten wir uns das mal aus der Nähe ansehen. Wir machten einen kleinen Rundgang, sahen die Großraumbüros und kamen dann schließlich in dem Warenlager an. Meterhohe Regale erstreckten sich vor uns hin, und ich bin immer noch von der Organisation fasziniert, die da dahinterstecken muss. Alles, was hier eingeräumt wird, will ja irgendwann einmal gefunden werden, und das am besten so schnell wie möglich. Ein spezielles Ordnungssystem hilft den Staplerfahrern, sofort zu wissen, wo das Gesuchte ungefähr steht. Hilfe bekommen sie auch von einer ausgeklügelten Software, die ihnen die kürzeste Strecke bis dorthin zeigt.

„Alles schön und gut, doch wo sind die LKWs?“

„Schluss mit der falschen Vorstellung. Spediteure brauchen nicht unbedingt eigene LKWs, sie organisieren lediglich den Transport.“

Titel: Praxisluft bei der Bausparkasse Wüstenrot

Datum: 28.06.2013

AutorIn: Dipl. Päd. Gerald M. Fabiani

Klasse: 3DK

Die Klasse 3DK besuchte am 13. Juni 2013 zum Thema „Bewerbung“ die Bausparkasse Wüstenrot. Wir wurden von der Personalchefin, Frau Mag. Breitenbaumer, herzlich empfangen und durch das Unternehmen geführt. Die Poststraße und die Arbeitsabläufe in der Praxis waren beeindruckend. Der Vortrag über die „richtige Bewerbung“ war sehr interessant und es wurden gleich Kontakte für die Ferialpraxis im Sommer geknüpft. Zum Abschluss wurden wir mit Getränken und Imbissen versorgt.

Titel: Schul- und Bezirksmeisterschaften 2013 – hakzwei beste Teilnehmer aus Salzburg

Datum: 28.06.2013

AutorIn: Dipl. Päd. Gerald M. Fabiani

Die Gruppe der hakzwei Salzburg (unter Prof. Fabiani) erreichte bei dem im Mai 2013 durchgeführten Schulenwettbewerb im Tastaturschreiben in der Besetzung

  • Stefan Schett
  • Jeremia Okroy
  • Katarina Milenkovic
  • Albi Emrllahi
  • Marvin Zauner
  • Eurolind Emrllahi

21.540 Punkte und sind damit die besten Teilnehmer aus dem Bundesland Salzburg.

Herr Direktor Dr. Hofer übergibt die Diplome den Schülern am 27. Juni 2013

Titel: Motivationspreis Intercargo

Datum: 03.07.2013

AutorIn: Myroslava Mashkarynets

Klasse: 3AK

Der jährliche Motivationspreis, gesponsert von der Firma Intercargo, ist ein Beitrag für die intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule.

Bereits zum dritten Mal durften wir in diesem Schuljahr Herrn Mooshammer bei uns begrüßen. Als langjähriger und geschätzter Sponsor unserer Übungsfirma Logotrans schreibt Herr Mooshammer jährlich einen Motivationspreis für die dritten Euroklassen aus. Auch euer durften wir wieder kreativ und selbstständig arbeiten. Ziel der diesjährigen Arbeiten war es hauptsächlich, den Spediteursberuf ins Rampenlicht zu rücken und neue internationale Mitarbeiter zu rekrutieren. In vier Gruppen erarbeiten wir sehenswerte Projekte, die wir Anfang Juni präsentierten. Am 26. Juni fand schließlich die Siegerehrung statt. Wir ernteten reichlich Lob und anerkennende Worte von Herr Mooshammer. Unser Fleiß und Engagement hat sich allemal ausgezahlt und wir dürfen stolz auf uns sein!

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